Heise 04.09.2026
16:00 Uhr

Open-Source Smartwatch Pebble Time 2 getestet | c't 3003


Diese Smartwatch ist ungewöhnlich: Sie ist Open-Source und macht jeden im Browser zum Entwickler. c't 3003 hatte die Pebble Time 2 mehrere Wochen am Arm.

Open-Source Smartwatch Pebble Time 2 getestet | c't 3003

Die Pebble Time 2 richtet sich ausdrücklich nicht an alle: Wer kontaktlos bezahlen, GPS beim Laufen nutzen oder ernsthaft Fitness tracken will, soll laut dem Hersteller lieber eine Garmin kaufen. Was die Pebble stattdessen bietet: Sie ist komplett Open-Source, hat ein transflektives Memory-LCD, das in der Sonne glänzt, über 10.000 Community-Apps, 21 Tage Akku im Median und eine browserbasierte Entwicklungsumgebung. Dazu funktioniert die Smartwatch mit Android und iOS. Was man für rund 230 Euro ans Handgelenk bekommt, hat c’t 3003 über mehrere Wochen ausprobiert.

(Hinweis: Dieses Transkript ist für Menschen gedacht, die das Video oben nicht schauen können oder wollen. Der Text gibt nicht alle Informationen der Bildspur wieder.)

Guckt mal hier, diese Smartwatch ist komplett Open Source, hat ein ePaper-artiges Display, Wochen an Akkulaufzeit und funktioniert mit Android und iOS. Und falls ihr euer Wunsch-Ziffernblatt oder App unter den über 10.000 von der Community entwickelten Dingen im Store nicht findet, dann könnt ihr es einfach selbst erstellen. Im Browser, ohne ein SDK zu installieren oder einen Entwickler-Account zu bezahlen.

Und guckt euch mal das hier an: pralle Sonne, hier meine Apple Watch Ultra mit 3000 Nits, hier meine Pebble. Ratet mal, welche von beiden ich besser ablesen kann.

Ja, Pebble ist zurück. Die Firma, die die moderne Smartwatch quasi erfunden hat, schon vor der ersten Apple Watch – und auch irgendwie der hardwaregewordene Gegenentwurf zu Big Tech an meinem Handgelenk. Nur war diese Firma zwischendurch mal richtig pleite, und normalerweise heißt das ja: Ihr habt Elektroschrott am Handgelenk. So wie bei all diesen anderen Produkten – E-Bikes, die nicht mehr entriegeln, Smart-Home-Kram, der ohne Server nicht mehr schaltet, Fitness-Tracker, deren App aus dem Store fliegt. Bei Pebble ist genau das aber nicht passiert. Die Firma war acht Jahre tot, und die Uhren liefen trotzdem weiter.

Wie das geht, warum diese Smartwatch trotzdem definitiv nicht für alle geeignet ist, dafür aber umso mehr für euch – bleibt dran.

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Also, Pebble. Dass es diese Uhr überhaupt gibt, ist eigentlich ein kleines Wunder, und die ganze absurde Geschichte dazu erzähle ich euch gleich noch. Vorher aber ganz kurz die Eckdaten: Die Pebble Time 2 lässt sich mittlerweile ohne Wartezeit für 225 US-Dollar auch nach Deutschland bestellen. Rechnet da aber bitte noch Versand und Einfuhrumsatzsteuer drauf. Der Versand nach Deutschland kostet nochmal 25 US-Dollar, und für den Importzoll habe ich 17 Euro gezahlt – dann landet ihr real bei ungefähr 230 Euro.

Wenn ihr lieber eine runde Uhr wollt, dann gibt es die Pebble Round 2 für 199 Dollar. Auf die müsst ihr aber noch etwas warten: Die Massenproduktion ist erst Ende Juli angelaufen, und Pebble arbeitet gerade noch die Vorbestellungen ab. Laut Webseite sollen neue Bestellungen aber noch im September ausgeliefert werden. Und die Round 2 ist auch nicht einfach eine runde Time 2 – der fehlt zum Beispiel der Herzfrequenzsensor, das Display ist kleiner, und beworben ist sie mit zwei Wochen statt einem Monat Akkulaufzeit.

Ich habe die Pebble Time 2 jetzt auf jeden Fall seit einigen Wochen am Arm. Aber fangen wir erstmal mit dem an, was dieses Ding im Alltag komplett anders macht als andere Smartwatches: dem Display.

Das Display ist 1,5 Zoll groß, hat eine Auflösung von 200 x 228 Pixeln und 64 Farben. Aktuelle Smartwatches haben oft eine doppelt so hohe Auflösung auf einem knalligen OLED. Das hier sieht dagegen aus wie ein Gameboy Color – und zwar mit voller Absicht.

Und jetzt kommt der Teil, der oft etwas falsch erzählt wird: Da ist kein E-Ink drin, also nicht das, was in eurem eBook-Reader steckt. Pebble selbst nennt das E-Paper, technisch ist es aber ein transflektives Memory-LCD von Sharp. Und der eigentliche Trick dabei ist, dass jeder einzelne Pixel seine eigene kleine Speicherzelle hat, sich also selbst merkt, was er gerade anzeigt, und nur dann Strom zieht, wenn er sich ändert. Ein stehendes Ziffernblatt kostet damit praktisch nichts – und genau das ist der Grund für die vergleichsweise lange Akkulaufzeit. Netter Nebeneffekt von dem LCD: Die Animationen sind butterweich, was mit echtem E-Ink so nicht möglich wäre. Die sind ja in der Praxis immer eher lahm.

Das Ding zeigt außerdem auch ganz ohne eigene Lichtquelle etwas an, denn es reflektiert ja nur. Heißt: Je mehr Licht drauf fällt, desto besser sieht es aus. Und deshalb der Vergleich vom Anfang – wenn ich in der prallen Sonne stehe, kann ich die Zeit auf meiner Pebble tatsächlich besser ablesen als auf meiner 3000 Nits hellen Apple Watch Ultra.

Drinnen ist das dann leider genau andersrum. Ich muss mein Handgelenk manchmal in den richtigen Winkel drehen, damit ich überhaupt was erkenne. Dafür gibt's eine Hintergrundbeleuchtung, die ihr per Tippen auf den Touchscreen oder per Handbewegung aktiviert. Nur ist das ab Werk so schwerfällig, dass ich meinen Arm nicht anheben, sondern schütteln musste.

Lässt sich aber zum Glück leicht fixen, und zwar an zwei Stellen. Erstens ist ab Werk der Umgebungslichtsensor aktiv, und der blockt die Beleuchtung komplett, solange der Raum halbwegs hell ist. Wenn euch das nervt, schaltet den einfach aus. Und zweitens, der eigentliche Hack: In den Telefoneinstellungen ganz nach unten scrollen, Debug-Optionen anzeigen aktivieren, dann zurück in die Uhr-Einstellungen unter Display. Da taucht jetzt Motion Sensitivity auf, standardmäßig auf Medium. Stellt das auf Medium High. High und Very High gingen auch, dann geht das Licht aber bei jeder Armbewegung an, und das kostet euch spürbar Akku.

Ja, und das ist irgendwie typisch für diese Uhr: Fast alles lässt sich verändern, man muss halt nur wissen, wie und wo. Die Farbe von dem Hintergrundlicht könnt ihr auch einstellen, und zwar in allen 64 Farben, die die Pebble kann – also Rot, Grün, Blau, Lila und so weiter.

Aber woher kommt Pebble denn nun eigentlich?

Also, hier mal die Kurzfassung: 2013 kam die Pebble 1, ein Jahr vor der ersten Apple Watch übrigens. 2016 sammelt Pebble auf Kickstarter dann fast 13 Millionen US-Dollar ein, für die Pebble 2, die Time 2 und die Pebble Core. Eine der erfolgreichsten Kampagnen überhaupt. Und im Dezember 2016 ist Schluss: Insolvenz. Fitbit kauft die Software-Assets, die Hardware wird eingestampft, die Backer bekommen ihr Geld zurück. Die Time 2, die ich hier am Handgelenk habe, wurde damals also nie ausgeliefert.

Jetzt könnte man denken, dass es nun vorbei ist mit dem Pebble-Ökosystem – aber so war es nicht. Weil nämlich eine Community namens Rebble die komplette Infrastruktur übernommen hat: den App Store, die Wetterdaten, die Spracherkennung.

Und warum gibt es dann jetzt wieder Pebble-Uhren? Fitbit gehört ja seit 2021 zu Google, und Google macht im Januar 2025 den Quellcode von PebbleOS auf, also Open Source. Nur das Betriebssystem wohlgemerkt, und auch da mit ein paar herausgeschnittenen Teilen – aber das reicht. Migicovsky, der Pebble-Erfinder, gründet daraufhin Core Devices und baut genau das Ding, das damals nie rauskam. Konzept von 2016, Innereien modernisiert. Und Ende 2025 legt er dann auch noch die Handy-Apps, das SDK und die ganzen Entwicklertools offen. Seitdem ist der komplette Stack Open Source.

Rebble ist dabei übrigens keine Vergangenheitsform: Der App Store, den ich hier auf dieser nagelneuen Uhr benutze, läuft bis heute auf Rebbles Backend, und Core Devices finanziert den gemeinnützigen Verein dafür, damit ihr als Käufer eben kein Abo braucht.

Heißt für euch: Sollte die Firma morgen wieder pleitegehen, kann jemand anderes das übernehmen. Der Pleitefall ist also von Anfang an mitgedacht – anders als bei vielen anderen modernen Produkten.

Und dann gibt es da noch ein Detail, das ich richtig nice finde: Die neue Pebble-App unterstützt nämlich nicht nur die neuen Uhren, sondern auch die alten. Wenn ihr also noch eine Pebble Classic oder eine Pebble Time in irgendeiner Schublade rumliegen habt, dann könnt ihr die heute wieder koppeln und kriegt sogar noch Firmware-Updates dafür. Wenn euch das noch intensiver interessiert: Ich habe die interessantesten Blog-Posts vom Gründer unten in der Videobeschreibung verlinkt.

So, kommen wir mal zu dem, wofür man so eine Uhr eigentlich kauft. Die Grundidee ist ja: Ich will mein Handy überhaupt nicht ersetzen, ich will nur wissen, ob ich es rausholen muss – also Benachrichtigungen anzeigen lassen.

Und das kann die Uhr richtig gut. Volle Textlänge, keine abgeschnittenen Vorschauen. Antworten geht per Diktat, und das ist gut gelöst: Die Uhr hört erst den ganzen Satz zu Ende und baut dann den Text zusammen. Deshalb stimmt sogar die Zeichensetzung meistens. Aber wichtiger Einschub: Das mit den Antworten funktioniert nur mit Android-Smartphones. Apple ermöglicht es Nicht-Apple-Watches bislang nicht, das umzusetzen. Alles andere hat auf meinem iPhone aber ziemlich genauso funktioniert wie auf meinem Android.

Zwei Sachen habe ich richtig liebgewonnen. Erstens Quick Launch: Jede der vier Tasten lässt sich frei belegen. Durch Langdrücken und Kombination habt ihr da acht Spots für Verknüpfungen. Bei mir liegen oben die Benachrichtigungen und auf lange gedrückt die Watchfaces, unten komme ich in den Zeitstrahl mit allen Terminen oder zum Wetter. Und ich komme schnell zum Timer und der Musiksteuerung. Und zweitens: Die Uhr springt nicht von alleine zum Watchface zurück. Wenn ich die Musiksteuerung offen habe, bleibt die offen – stundenlang. Ich kann also beim Joggen oder auf dem Fahrrad blind runtergreifen und den Track wechseln, weil ich genau weiß, was da gerade auf dem Display ist.

Nervig ist dagegen, dass die Uhr zwar auf Nachrichten antworten kann, aber nicht selbst Nachrichten verschicken. Das bin ich halt von Wear OS und watchOS anders gewöhnt, und das hab ich mit am meisten vermisst. Wenn ihr also im Supermarkt steht und fragen wollt, ob noch Milch da ist, dann müsst ihr euer Handy rausholen.

Das Gehäuse ist aus Edelstahl, die vier Tasten auch – also keine Gummikappen, die einem nach zwei Jahren wegbröseln. Der Gehäuseboden ist außerdem verschraubt und nicht verklebt, was in dieser Preisklasse schon ziemlich bemerkenswert ist. Wasserdicht ist sie offiziell bis 30 Meter, duschen ist also kein Problem, schwimmen empfiehlt Core Devices aber ausdrücklich nicht. Das Armband ist ein ganz normaler 22-mm-Standard. Ich habe das mitgelieferte Silikonarmband schnell getauscht und einfach ein altes Lederarmband und ein Mailänder für 10 Euro drangemacht.

Geladen wird über so einen kleinen magnetischen Puck mit USB-C-Buchse, an dem aber kein Kabel dranhängt. Finde ich ziemlich nice: Im Alltag hängt der fest an einem USB-Kabel, und unterwegs muss ich für dieses eine Aufladen kein extra Kabel mitnehmen.

Beworben ist die Uhr mit bis zu 30 Tagen Akkulaufzeit, die schafft aber offenbar kaum jemand. Pebble hat im Juli selbst Zahlen rausgegeben, und da liegt der Median bei der Time 2 aktuell bei ungefähr 21 Tagen. Ich verbrauche so gut 10 Prozent am Tag, komme also auf gut 10 Tage – ich verwende die aber auch wirklich intensiv gerade.

Was der Pebble aber definitiv fehlt, ist NFC. Zum einen fehlt damit die Möglichkeit, mit der Uhr zu bezahlen, was ich ehrlich gesagt so intensiv mit meiner Apple Watch benutzt habe, dass ich am Anfang mal meine Pebble an der Supermarktkasse an das Terminal gehalten habe, bis ich gecheckt habe: falsche Uhr. Aber auch abseits vom Bezahlen wäre NFC echt nice. Ich habe hier einen Haufen NFC-Tags rumliegen, und meine Apple Watch kann die nicht lesen. Mit der offenen Pebble könnte man da so coole Sachen machen und zum Beispiel Home-Assistant-Szenen auf einen NFC-Tag legen und die dann einfach on the go aktivieren.

GPS und LTE gibt's auch nicht, und telefonieren könnt ihr mit dem Ding ebenfalls nicht. GPS und LTE finde ich persönlich aber nicht so tragisch, weil es sich das gut vom Smartphone ziehen kann.

Drin sind dafür ein Herzfrequenzsensor, ein Kompass, zwei Mikrofone, ein kleiner Lautsprecher und ein Touchscreen. Nur nutzt das Betriebssystem den Touchscreen bisher kaum – im Wesentlichen nämlich nur für die Hintergrundbeleuchtung und für antippbare Komplikationen auf dem Watchface. Das ganze Gerät lässt sich auch über die Tasten steuern, und ihr könnt den Touchscreen auch komplett deaktivieren. Und das ist das Muster, das sich durch das ganze Gerät zieht: Core Devices baut die Sensoren ein, macht alles offen und überlässt es der Community, was daraus wird. Also ihr könnt nicht telefonieren, aber ihr könntet euch theoretisch eine Voice-over-IP-App programmieren und dann über diese App telefonieren.

Gesundheitstracking gibt's übrigens auch: Herzfrequenz, Schritte und Schlaf. Unter Android landet das per Health Connect auch in Google Fit, auf dem iPhone läuft die Anbindung an Apple Health. Core Devices sagt aber selbst ganz offen, dass das kein Fitnessgerät ist und man sich eine Garmin holen soll, wenn man es ernst meint. Wohltuend ehrlich finde ich das in einer Branche, in der irgendwie jedes Plastikarmband so tut, als könnte es ein EKG ersetzen.

Kommen wir mal zum Store. Und jetzt versteht ihr auch, warum da lauter Apps von 2014 rumliegen: Da ist nämlich noch der komplette Bestand von damals drin, also über 10.000 Watchfaces und Apps. Casio-Hommagen, ein Mario-Watchface, Fallout, Portal, Pokémon. Pixelart altert glücklicherweise ja nicht. Und die Apps von damals laufen auch auf der Time 2 problemlos. Um sicherzugehen, könnt ihr aber auch einen Filter setzen, der euch nur speziell für die Time 2 optimierte Dinge anzeigt. Ich hab mir direkt mal ein paar Spiele installiert – 2048, Tetris und hier so eine Sammlung, wo ich Pong spielen kann – und Home Assistant, um mein Smart Home zu steuern.

Und das Betriebssystem an sich, das ist auch ziemlich verspielt: Räumt man alle Benachrichtigungen weg, wandern die durch einen Aktenvernichter. Und im Nicht-stören-Modus schleicht eine Maus auf Zehenspitzen über den Bildschirm.

Ihr müsst euch aber natürlich auch nicht auf das beschränken, was andere für diese Uhr gebaut haben. Ihr könnt eure Watchfaces und Apps auch einfach selbst coden – und das ist so ziemlich mein Highlight an dieser Uhr.

Dazu installiere ich mir entweder das offizielle SDK, oder ich gehe einfach in meinen Browser. Das Tool dafür heißt CloudPebble, das ist eine komplett webbasierte Entwicklungsumgebung und seit Februar wieder online. Keine Downloads oder Installationen, ihr braucht nur einen Browser. Drin sind ein Code-Editor, ein Ressourcen-Manager für eigene Grafiken und Schriftarten und ein Emulator, der ein virtuelles Pebble-Display im Browser aufmacht.

Das sieht dann so aus, und ich kann einfach meinen Code einfügen. Ich hab hier mal ein 3003-Watchface gebaut. Das lässt sich dann einfach auf die eigene Pebble übertragen oder in den App Store hochladen. Wenn ihr es noch einfacher haben wollt: Ihr könnt auch KI-Tools wie Claude Code einfach auf die Uhr ansetzen und euch damit vollautomatisch ein Ziffernblatt oder Tool basteln. Irgendwann fragt ihr eure Uhr einfach, ob sie euch eine App baut, und die macht das dann in Echtzeit.

Also, für wen ist das jetzt? Ganz klar nicht für alle. Wenn ihr kontaktlos bezahlen wollt, GPS beim Laufen braucht, ernsthaftes Fitness-Tracking oder einfach eine Smartwatch, die out of the box einfach funktioniert – dann kauft euch eine Apple Watch, eine Pixel Watch, eine Samsung oder eine Garmin.

Nur ist das halt hier nicht der Vergleich, um den es geht. Das hier ist keine schlechtere Smartwatch, sondern eine ganz andere Idee davon, was so ein Ding sein soll: ein zweites Display für euer Handy, das euch in Ruhe lässt und auf dem ihr in eurer Mittagspause im Browser eine eigene App bauen könnt. Halt nicht so stromlinienförmig-appleig, sondern nerdig. Ich hatte seit Jahren kein Gerät mehr an der Hand, das sich so nach dem Bastelkram von früher anfühlt und trotzdem im Alltag einfach funktioniert.

Und jetzt würde mich echt interessieren: Habt ihr eine Pebble von früher? Holt ihr euch vielleicht eine von den neuen? Und schreibt gerne mal eure Must-Have-Apps und Watchfaces in die Kommentare. Tschüss!

c't 3003 ist der YouTube-Channel von c't. Die Videos auf c't 3003 sind eigenständige Inhalte und unabhängig von den Artikeln im c't Magazin. Die Redakteure Jan-Keno Janssen, Lukas Rumpler, Sahin Erengil und Pascal Schewe veröffentlichen jede Woche ein Video.

(rum)